Behandlungsbeginn - Besser früher!

„Entwicklungstörungen“ erkennen und beseitigen. 

Der Behandlungsbeginn ist individuell sehr variabel. Aus ganzheitlicher Sicht steht die Prävention ausgeprägter Kieferfehlstellungen und die Beseitigung von schädlichen Gewohnheiten (Habits) im Vordergrund, um eine spätere komplizierte, langwierige Behandlung zu vermeiden.

Daher ist es sinnvoll, Ihr Kind bei uns vorzustellen, wenn die bleibenden Schneidezähne da sind (ca. ab dem 9./10. Lebensjahr). Das noch anhaltende Schädel-und Kieferwachstum kann zu diesem Zeitpunkt für die Korrektur der Kieferfehlstellung genutzt werden.

Ausnahmefälle, in denen eine frühere Beratung oder Behandlung (vor dem 9. Lebensjahr) notwendig werden kann, sind: 

  • schlechte Angewohnheiten (Habits) wie dauerhaftes Daumenlutschen, Pressen der Zunge zwischen die Zähne, Einsaugen der Lippe, Sprechstörungen, habituelle Mundatmung
  • Kreuzbisse oder umgekehrte Frontzahnüberbisse
  • starke Rück-oder Vorverlagerung des Unterkiefers
  • Frühzeitiger Milchzahnverlust mit Platzmangel für die bleibenden Zähne

 

Ist es für den Behandlungserfolg sinnvoll, behandeln wir Ihr Kind auch in Zusammenarbeit mit einem Logopäden oder Osteopathen.

Mehr Informationen finden Sie auch unter www.kfo-online.de und www.zahngesundheit-online.com